Über den Blog

Fotoassiblog ist der Blog von Fotoassistent.de.

Seit 2002 gibt die Seite Fotoassistenten und Digital Operators die Möglichkeit, sich optimal zu präsentieren.

Mit einem Eintrag ist man auf Fotoassistent.de, PhotoAssistant.com PhotoAssistant.co.uk sowie AssistantsPhoto.fr gelistet und somit unter den wahrscheinlich bestmöglichen Domains international vertreten.

Zusätzlich bekommt jeder Assistent auf der Seite automatisch die Jobangebote zugeschickt, die Fotografen in seinem Land über den Verteiler schicken.
Finde hunderte Fotoassistenten auf unserer Hauptseite: www.fotoassistent.de

Mit welchem Tagessatz startet ein Fotoassistent ins Berufsleben als Fotograf?

Wie hoch ist der Tagessatz eines Fotoassistenten bei ersten eigenen Jobs als Fotograf?

Neu in diesem Jahr war die Frage, wie hoch der Tagessatz der Fotoassistenten ist, wenn sie erste Jobs machen. Die Spanne der Angaben war recht groß, aber dennoch ergab sich ein Mittelwert von ungefähr 1000€ Tagessatz als Fotograf.

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Was ist wichtiger um Fotograf zu werden – Praxiserfahrung als Fotoassistent oder eine Ausbildung? Und wie zeitgemäß ist die handwerkliche Ausbildung?

Ist Praxiserfahrung als Fotoassistent wichtiger, um erfolgreich Fotograf zu werden – oder ist es doch eine fotografische Ausbildung?

Das Ergebnis bei der Befragung der Fotoassistenten ist eindeutig: Ohne Praxiserfahrung hat man es beim Start in die Selbstständigkeit als Fotograf schwer. Ob man davor eine Ausbildung absolviert hat oder nicht, ist anscheinend zweitrangig.

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Wie häufig macht ein Fotoassi auch digital support und wie ist die Stimmung am Set?

Genauso wie früher der Umgang mit Filmen zu den Aufgaben eines Fotoassistenten gehörte, sieht es heutzutage mit den Daten aus. Es gab damals Assistenten, die auch die Entwicklung der Filme und die Dunkelkammerarbeit übernommen haben und ähnlich ist es heute auch. Je nach Kenntnisstand übernimmt ein Assistent mehr oder weniger digitale Arbeiten.

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Kann man gut als Fotoassistent leben und wie schnell zahlen Fotografen die Rechnung?

Kann man gut von der Fotoassistenz leben?

Knapp die Hälfte der Assistenten sind der Ansicht, dass man von der Fotoassistenz gut leben kann. Das ist auf den ersten Blick verwunderlich, denn über 60% gaben an, dass als Assistent zu arbeiten leicht verdientes Geld sei und 66% sagten, dass die Auftragslage im letzten Jahr “gut” oder “sehr gut” war.

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Wo liegt der Tagessatz eines Fotoassistenten bei werblichen und redaktionellen Jobs?

Das Honorar bzw. der Tagessatz eines Fotoassistenten hängt natürlich immer von verschiedenen Faktoren ab. So spielt die Erfahrung des Assistenten genauso eine Rolle, wie der Arbeitsbereich des jeweiligen Fotografen. So können Fotoassistenten, die für große Werbeshootings gebucht werden, meist etwas höhere Sätze berechnen. Grundsätzlich gibt es keine starren Honorare, die Bezahlung wird in einem gewissen Rahmen von Auftrag zu Auftrag und von Fotograf zu Fotograf neu verhandelt.

Wie viel Tagessatz kann man nun derzeit als Fotoassistent berechnen?

Erfreulicherweise haben sich die Tagessätze von der vorletzten zu dieser Befragung leicht erhöht. Gaben bei der letzten Befragung lediglich 12% einen Satz von über 250€ an, sind es jetzt 27%. In der Gegenüberstellung zu m Vorjahr sieht man eine deutliche Verschiebung der Tagessätze.

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Festanstellung Studioassistent / Spreegraphen Studios / Berlin

die Berliner Spreegraphen Studios suchen Verstärkung und bieten eine Festanstellung. (Der Job ist vergeben)

 

DU…

• kennst Dich mit Studio Equipment aus (Foto/Video/beides)

• bist flexibel

• hast Teamgeist

• bist motiviert /  Improvisationstalent

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Kostenlos arbeiten als Fotoassistent – wie üblich ist das und wie viele Assistenten arbeiten international?

International tätig sein als Fotoassistent – wie häufig ist das der Fall?

International tätig zu sein bedeutet oft längere Buchungen zu haben, spannende Orte und Menschen kennen zu lernen und oft gerade dann an der Sonne zu arbeiten, wenn in Deutschland Winter herrscht. Die Hälfte der Fotoassistenten hatte im letzten Jahr das Glück, beruflich in der Welt unterwegs zu sein.

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Overtime, halbe Tage und Reisetage – welche Berechnung ist üblich als Fotoassistent?

Wie üblich ist es eigentlich, als Fotoassistent Overtime zu berechnen?

Ob man als Assistent overtime berechnen kann, ist von Fotograf zu Fotograf stark unterschiedlich. Hat der Fotograf mit dem Auftraggeber einen Pauschalpreis ausgehandelt, hat man als Assistent meist schlechtere Karten, als wenn der Fotograf dem Kunde ebenfalls Overtime berechnet. Sinnvoll ist es deshalb, das Thema mit dem Fotografen vor dem Shooting zu besprechen.

Im letzten Jahr haben rund 60% der Assistenten zumindest einmal Overtime berechnen können. Wobei die meisten nach 10 Stunden eine Grenze ziehen. 42% arbeiten hingegen meist so lange, wie der jeweilige Job dauert.

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Wie viele Buchungstage und wie viele Auftraggeber sind der Durchschnitt als Fotoassistent?

Wie viele Auftraggeber haben Fotoassistenten durchschnittlich?

Die meisten Assistenten hatten letztes Jahr 3-9 unterschiedliche Auftraggeber. Dieser Wert sagt natürlich nichts darüber aus, wie viele Buchungstage es gab. Denn wer das Glück hatte und eng mit 1-2 gut gebuchten Werbefotografen gearbeitet hat, konnte auch so auf über 150 Buchungstage im Jahr kommen.

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Fotopraktikum bei 2 Fotografen mit Mietstudio in München

Zwei freundliche Fotografen mit Mietstudio suchen einen gemeinsamen Praktikanten (m/w) ab sofort in München

 

1 People und Lifestyle Fotograf: www. andreaspollok.com

insta. andreaspollok

2. Stills und Legeware Fotograf : www.felix-schindele.com

insta felix.schindele.photo

Deine Vorteile :

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