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„Ach was, da passiert schon nix“ – Die „schönsten“ Schäden von Fotoassistenten und Fotografen

Viele Fotoassistenten und junge Fotografen arbeiten immer noch ohne Berufshaftpflicht nach dem Motto „wenn man aufpasst, passiert schon nichts“.

Da das Leben aber dann oftmals anders spielt, haben wir bei Andreas Matthiessen von kameraversicherung.de nachgefragt, welche ungewöhnlichen Schäden in letzter Zeit passiert sind. Er sagt dazu:

„Schäden passieren gerade in der professionellen Fotografie täglich und neben den Standards von Einbrüchen, Verlust oder Bränden gibt es immer mal wieder Schadensmeldungen, die recht ungewöhnlich sind:

Vor einer Weile hatten wir einen Technikschaden von mehreren tausend Euro: Der Fotograf hatte über Nacht die Kameraakkus geladen. Damit er sich daran erinnert und auf gar keinen Fall ohne sie losgeht, hatte er den Kamerakoffer offen gelassen. Als er dann morgens die Akkus in den Koffer legen wollte, stieg ihm ein stechender Geruch in die Nase und da dämmerte es ihm: Seine Katze hatte den hübsch gepolsterten Kamerakoffer mit dem Katzenklo verwechselt und zielsicher einen Volltreffer gelandet: Die Kameraelektronik hatte einen Totalschaden.
Der Fotograf hatte glücklicherweise eine Equipmentversicherung und diese übernahm die Reparatur und sogar die Kosten für Leihgeräte. Alles in allem ein Schaden von knapp 3500€.

Ein unglückliches Händchen hatten auch ein Fotograf und sein Assistent. Sie haben vorgemacht, wie man mit dem Verschieben einer einzelnen Vase um wenige cm knapp 5000€ Schaden verursachen kann:
Wie so oft stand die Vase einfach nur „etwas“ im Weg und da sie zu schwer zum Heben war, haben Assistent und Fotograf geschoben: 80 cm über den sündhaft teuren Marmor des 5 Sterne Hotels.
Die Schrammen waren nicht wegzupolieren und so blieb nur der Austausch der Platten. Mit Montagekosten wurde daraus die stolze Summe von 4800€.
Da der Fotograf glücklicherweise eine Berufshaftpflichtversicherung hatte, wurde der Schaden darüber komplett reguliert.“

So unlieb vielen das Thema „Versicherung“ ist: Man sollte die Risiken nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich im Klaren darüber sein, wie man sich absichern kann.
Denn so wie der „Katzenkloschaden“ gibt es immer wieder Fälle, die so ungewöhnlich sind, dass man sie einfach nicht vorhersehen und verhindern kann. Ohne eine vernünftige Versicherung steht man als Fotograf oder Fotoassistent dann schnell im Regen. Denn entgegen dem Glauben vieler Fotografen zahlt eine private Versicherung solche Schäden so gut wie nie.
Also besser einfach mal nachfragen, wenn es Unklarheiten gibt. Den Versicherungsmakler Andreas Matthiessen können wir aus eigener Erfahrung empfehlen. Er versichert seit über 17 Jahren Profifotografen gegen alle kleinen und große Katastrophen.

 

Bild: © olgacov /veer
 

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